Nisan 24, 2024

Freunde der Familie – Teil 1

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Ass

Freunde der Familie – Teil 1Julian kam heute tatsächlich aus seinem Zimmer heraus und sprach seinen Vater an. Das tat er eigentlich nur, wenn er etwas wollte. “Hey, Papa, kannst Du mich heute zu Denise fahren?” Markus war 45 und lebte mit seinem Sohn Julian in einem sehr entlegenen Dörfchen auf dem Land, und außer dem Schulbus gab es keine Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr. Es war sehr idyllisch, aber für einen Teenager die Langeweile pur. Vor 18 Jahren hatte Markus mit seiner Frau den kleinen Hof auf dem Land gekauft. Sie hatten alles liebevoll hergerichtet. Und Markus hatte seine Kindheit in voller Freiheit genießen können, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen. Leider war Melanie, Markus Frau, vor 3 Jahren verstorben und Markus versuchte seither, den kleinen Hof so adrett zu erhalten, wie Melanie ihn gestaltet hatte. Und nebenher einen Jugendlichen zu erziehen, der sich nichts sehnlicher wünschte, als endlich einen fahrbaren Untersatz zu bekommen, um die 30 km in die Stadt fahren zu können. Natürlich fuhr er manchmal mit dem Rad, aber fürs Radeln zu abendlichen Parties war es einfach sehr umständlich. Für seinen Geburtstag überlegte sich Markus, ihm wenigstens ein Mofa zu kaufen. Seit kurzer Zeit verstand sich Julian offensichtlich sehr gut mit Denise, die ca.ein halbes Jahr älter war als er. Sie gingen nicht auf die gleiche Schule, sondern kannten sich, weil die Familien befreundet waren. Markus kannte Denises Mutter, Swetlana, vom Studium. Sie war Ärztin in einer städtischen High-Tech-Tierklinik, Markus praktizierte als Tierarzt auf dem Land. Swetlana hatte sich vor kurzem von ihrem Mann scheiden lassen, den Markus sowieso nicht besonders hatte leiden können. Dennoch war es über die Jahre immer wieder zu Zusammentreffen der Familien gekommen. Trotz Swetlanas Langweiler-Ehemann. Melanie hatte sich soweit ganz gut mit Swetlana verstanden, aber vor allem Markus und Swetlana waren einfach seit dem Studium in enger Freundschaft verbunden. Markus mochte ihre spontane und lebhafte Art, sie hatte echt Power. Dass Julian sich nun auch mit Denise verstand, hatte Markus mit Interesse beobachtet. Klar, sie hatten auch schon als Kinder gespielt. Aber jetzt hatte es irgendwie zwischen ihnen gefunkt. So wie in dem Song “Tausend Mal berührt..”. Denise hatte sich auch ganz schön gemausert, war eine richtige 16-jährige Teenie-Schönheit. Markus hatte nichts dagegen, Julian rüberzufahren. Es war Wochenende, er war nicht im Dienst. Und er könnte so Swetlana wiedersehen. Also klärte er das flugs per WhatsApp ab und Swetlana hatte nichts dagegen. Also fuhren sie nachmittags in die Stadt und kaum im Stadthaus ihrer Freunde angekommen, verzogen sich Julian und Denise ins Kinderzimmer, sofern man das noch so nennen konnte. Tür zu und weg waren sie. Swetlana lud ihn herzlich ein, erstmal zu bleiben und sich mit ihr auf die Gartenterrasse zu setzen, um ein Bierchen zu trinken. Sie prosteten sich zu und es gefiel Markus, dass sie auch aus der Flasche trank. So war sie, unkompliziert und offen. Überhaupt war sie eine tolle Frau. Nicht nur, dass sie immer direkt und gerade heraus war, dabei total lebhaft und mit Esprit. Nein, sie sah auch noch gut aus, und das mit knapp über 40 Jahren. Sie war klein, ging ihm gerade bis zur Schulter, aber ihre Figur war top. Vor allem ihre Oberweite. Ihre Brüste waren sehr groß, wie Handbälle und standen 1A. Sie versteckte sie auch überhaupt nicht, sondern trug meist knappe Oberteile, so dass man ihre Pracht bewundern konnte. Auch heute, ein knappes türkises Träger-Shirt, bei dem sich die Querfalten nur so spannten und das ihrem Dekolleté sehr viel Luft zum Atmen ließ. Darunter eine kurze sommerliche braune Hose aus dünnem Stoff, die ihren Arsch abmalte. Braungebrannte Beine mündeten in kleinen schönen Füßen mit rot lackierten Nägeln, die in Schnürsandalen steckten. Und das Gesicht: Wundervolle Lippen, dunkle, funkelnde Augen mit langen Wimpern. Braune gewellte Haare. Einfach eine schöne, rassige Frau mittleren Alters.”Wie geht’s Euch, so allein da draußen?” “Wir kommen zu recht. Aber die Pubertät macht es nicht einfacher!” “Versteh ich total, versetzt dich in Julian rein, er muss dauernd denken, was zu verpassen. Ihr habt nicht mal richtiges Internet!” “Und bei Euch, wo Sascha jetzt weg ist?”, fragte Markus. “Pah”, stieß Swetlana gleich leidenschaftlich aus, “um den ist es nicht schade!” Sie nahm einen Schluck aus der Flasche und rülpste ganz leicht zur Bekräftigung. “Wir sind froh, dass wir das Weichei los sind!” Und nach einer Pause: “ich brauche ein gestandenes Mannsbild, keinen, den ich für alles motivieren muss! Sondern einen, der selbst Initiative ergreift” Sie sah ihn mit großen Augen an und Markus spürte, wie nahe sie ihm war. Er zwang sich, nicht zu offensichtlich auf ihre Titten zu starren. Aber was sollte er tun, sie saß ihm schräg gegenüber, leicht zu ihm gebeugt, und ihre Möpse standen halberlei an der frischen Luft. Bei jedem Atemzug hob und senkte sich die fleischerne Pracht. Er glaubte nicht, dass sie unter dem Stöffchen einen BH anhatte, sonst würden sich ihre Nippel nicht so deutlich abmalen. “Sei nicht traurig”, sagte er tröstend und strich ihr eine Locke hinters Ohr. Sie ließ es geschehen und meinte direkt: “Bin ich nicht! So bin ich frei und offen für neue Abenteuer!” Wow, das war doch jetzt eine Anspielung, oder? Er kannte sie schon mehr als zwanzig Jahre. Immer schon hatte es zwischen ihnen geknistert, aber mehr auf eine neckische Art. Gut, Markus fand sie schon auch immer scharf, aber Swetlana war anfangs mit irgendeinem Kerl canlı bahis zusammen, und später hatte Markus seine Melanie kennen gelernt und ihre Ehe hatte 19 Jahre gedauert. Sollten sie jetzt doch noch zusammenkommen? Sie waren beide frei. Und es knisterte immer noch ganz erheblich. Sollte er sie einfach küssen? Stattdessen meinte er “Hmm, man hört so gar nichts von Denise und Julian.” Swetlana grinste “ach die werden sich zu beschäftigen wissen!” “Was meinst Du, sind die verliebt?” “Was fragst Du, dummer Mann? Du hast echt manchmal Tomaten auf den Augen. Julian schmachtet Denise total an. Kein Wunder, so wie die sich gemausert hat. Und sie findet ihn auch super süß.” Nach einer Pause und einem Schluck Bier fügte sie hinzu: “Aber keine Angst, sie nimmt die Pille, seit einem Jahr schon.” Markus war perplex. “Was meinst Du damit? Denkst Du, die machen Sex?” Swetlana rieb sich den Mund mit dem Handrücken ab und äffte ihn nach “meinst du die machen Sex? Mannomann, Markus, komm endlich aus deinem Schlösschen! Bestimmt bumsen die. Denise ist schon seit einem Jahr keine Jungfrau mehr und wird dem Julian schon zeigen, wo es reingeht! Und mal ehrlich, ich bin ganz froh drum, Dein Julian ist ein super lieber Typ, ganz anders als der Idiot, mit dem sie es bis letztens getrieben hat! So ein Assi! Der wollte sie immer dabei filmen. Zum Glück ist Denise nicht blöd und hat mit ihm Schluss gemacht. Der wäre noch imstande gewesen, und hätte einen Racheporno ins Netz gestellt.” Markus war völlig perplex. Er konnte es sich gerade gar nicht vorstellen, dass Julian und Denise im Kinderzimmer fickten. Nein, bestimmt nicht. Maximal knutschen! Er sah wohl ganz verstört aus, denn Swetlana strich ihm über die Wange “Oh, mein Markus! Du guter, heiliger Mann!” Nah kam sie mit ihrem Gesicht an ihn heran und flüsterte in sein Ohr, dass es ihn kitzelte “ich bin mir aber sicher, dass Du nicht so brav bist, wie Du tust. Keine schmutzigen Gedanken? Du hast Dir bestimmt auch als junger Spunt einen runtergeholt und die Mädels in deiner Klasse angeschmachtet, oder? Außerdem, Du musst doch zugeben, dass meine Tochter ein scharfes Stück geworden ist!” “Mir gefällt ihre Mutter besser!”, hauchte Markus zurück. Swetlana beugte sich weiter zu ihm vor, so dass er tief in ihre Spalte schauen konnte und näherte sich mit ihrem Mund dem seinigen. “Richtige Antwort”, hauchte sie ihm auf die Lippen. “Jetzt küss mich endlich! Nach all den Jahren! Jetzt darfst Du”. Und so kam es nach über 20 Jahren zum ersten, aber sehr leidenschaftlichen Kuss. Aber das war kein normaler Kuss. Es war, als wären alle Dämme gebrochen. Swetlana presste ihm ihre Zunge in den Mund und ließ sie darin tanzen. Dabei atmete sie schwer. Es wurde sehr feucht. “Oh, endlich!”, hauchte sie. Ihre Gier war überwältigend und riss ihn mit. Mit einer Hand hielt er sie im Arm, mit der linken Hand griff er ihr in die Titten. In ihre fetten, prallen Dinger. Er griff zu und knetete sie. Swetlana zog mit einem Griff ihr T-Shirt den Ausschnitt hinunter und legte beide Megamöpse frei. Wow, geilere Tüten hatte er noch nie gesehen. Je fester er zupackte, desto mehr stöhnte Swetlana. Sie kletterte auf seinen Schoß und hielt ihm mit beiden Händen die volle Pracht hin. “Die haben Dir schon immer gefallen, ich weiß!”, presste sie hervor, während sie ihm weiter mit der Zunge seinen Mund massierte, “deswegen habe ich sie dir auch immer schön gezeigt! Aber heute darfst du sie lecken!”. Sie hob sie mit beiden Händen an, so dass Markus sein Gesicht darin versenken konnte. Swetlana ließ ihre Bälle wackeln. Wahnsinn! Fest leckte er über die wogende Masse und spielte mit seiner Zunge über ihre festen Nippel. Sie lachte geil und meinte “jetzt machen wir es schön lecker!”, griff sich ihre Bierflasche und kippte ein bisschen was über ihren Ausschnitt. Die Flüssigkeit rann in den Schlitz zwischen den Brüsten und er leckte diesen genüßlich mit der Zunge entlang. Nun nahm sie einen großen Schluck aus der Pulle und ließ dann die braune Flüssigkeit langsam aus ihren Mundwinkeln herauslaufen, das Kinn hinab, den Hals hinter und wieder über ihre Brüste, direkt zu Markus, der in der Spalte dazwischen den Gerstensaft aufsaugte. Markus war so geil und so gierig auf diese Rassefrau und er war begeistert, wie bereit und versaut Swetlana war. Sein Schwanz pochte in der Hose. Swetlana gab ihm einen Bierkuss, und ließ auch diesmal die Brühe beim Küssen herauslaufen. Wie pervers! “Sag mir, dass ich eine geile MILF bin!”, presste sie hervor. Fast atemlos flüsterte er “oh ja, du bist eine geile MILF, das geilste Weib aller Zeiten!” So knutschten sie nass und feucht und er hatte ihre Titten in den Händen, knetete die Nippel, leckte daran. Er hätte ewig so weitermachen können. Swetlana saß auf seinem Schoß und rieb sich an ihm, so dass sein Schwanz prall unter der Hose stand. Swetlana stöhnte laut, während sie ihr Becken an ihm rieb, und besonders, wenn er ihre Brustwarzen massierte. Sie nahm überhaupt keine Rücksicht auf ihre Umgebung. Und als Markus in ihre Arschbacken griff und sie so vor und zurück über seinem Becken schob, geilte sie das noch mehr auf. Wow, ihr Arsch fühlte sich durch den dünnen Stoff so knackig an. Sie selbst ließ ihr Becken kreisen, dass er das Gefühl hatte, seine Hose würde gleich platzen. “Sollen wir reingehen?”, fragte er, “dann können wir uns austoben..”. Aber Swetlana winkte ab, “das können wir auch hier!” “Aber die Nachbarn”, meinte Markus. “Sei nicht so verklemmt! Scheiß auf die Umgebung. Die sind das schon gewohnt!” “Echt, hast Du es mit Sascha auf der Terrasse getrieben?” bahis siteleri “Mit dem Langweiler? Das hätte er nie gemacht!”, sagte sie ganz abfällig. “Mit anderen Kerlen dann?”, fragte er ein wenig eifersüchtig. Komisch, sich so mit ihr zu unterhalten, während sie oben ohne vor ihm saß und er ihre Titten in den Händen hielt und sie sich aneinander rieben. “Hatte keinen Bedarf für Männer, nachdem ich den einen erst zum Teufel gejagt habe!”, meinte sie, “aber ich hab einen geilen Dildo mit Vibrationsfunktion. Der bringt geile MILFs schnell auf Touren. Da kann ich schon mal laut werden!”, grinste sie. “Vor allem, wenn der geile alte Knacker von nebenan durch die Hecke lugt”, lachte sie frech. Markus wollte nicht als Langweiler gelten und auch nicht zum Teufel gejagt werden, deswegen griff er ihr ins Haar und zog sie zu sich, um ihr einen supernassen Kuss zu geben. Es gefiel ihm, sie zu berühren und mit ihr über Sex zu sprechen. “Und Denise? Bekommt die das nicht mit, wenn es sich ihre Mama im Garten besorgt?” Swetlana lachte erneut und meinte “Ach, die hat mir doch den Vibrator besorgt. Eine gute Tochter, die sich auch um das Gefühlsleben ihrer Mutter kümmert!” Erneut war Markus perplex. Swetlana fügte hinzu: “wir sind manchmal mehr wie Freundinnen. Sie erzählt mir auch alles. Und wir haben uns auch schon den Vibrator geteilt, schön abwechselnd!” Markus glaubte, sich verhört zu haben. Wie sollte er sich das vorstellen? Tochter und Mutter liegen mit gespreizten Schenkeln auf dem Sofa und bringen sich gemeinsam oder gar gegenseitig zum Höhepunkt? Bevor er weiter fragen konnte, sagte Swetlana: “Ich sagte dir doch, sie ist ein geiles Stück und wird den Julian schon auf Hochtouren bringen. Aber jetzt frag nicht so viel. Kümmer dich mal lieber um mich.” Sie stand auf und begann, den Knopf und den Gürtel an ihrer Hose zu öffnen. Dann drehte sie sich um, beugte sich leicht vor über den Terrassentisch, zog sich ganz langsam -quasi in Zeitlupe- die Hose nach unten und wackelte dabei aufreizend mit ihrem Arsch und blickte ihn über die Schulter verführerisch an. Jetzt verstand er, warum ihr Top so schön straff gesessen hatte. Es war ein Body, der zwischen ihren Schenkeln zugeknöpft war und auf diese Weise das Oberteil ständig nach unten zog und somit ihre Brüste betonte. Er sah, dass der Stoff ganz feucht war, wo er untenrum geknöpft war. Ein Höschen hatte sie gar nicht an. Er ging mit dem Gesicht nahe heran, packte mit beiden Händen in ihre nackten Arschbacken. Und Swetlana drehte sich halberlei zu ihm um, griff ihm in in die Haare und zog seinen Kopf in ihre Arschritze. Er roch an dem Stoff des Bodies und atmete das Aroma ihres Mösensaftes ein. Mit den Zähnen griff er sich den nassen Stoff und zog so daran, dass die drei Druckknöpfe aufsprangen und der Body elastisch nach oben wegsprang. Nun hatte er Swetlanas Arsch direkt vor sich, und ihre glänzende, triefnasse Möse. Er versenkte sein Gesicht darin und leckte ihr über die Schamlippen. “Oh ja”, stöhnte sie mit tiefer Stimme. Tief zog er die Zunge durch die Spalte. Swetlana zog sich rasch ihre Hose ganz runter und strampelte sie weg. Dann kletterte sie ganz auf den Terrassentisch und beugte sich vornüber. Hielt mit einer Hand eine Arschbacke zur Seite, so dass er gut an ihre Möse herankonnte. Wieder kamen gierige “Oh ja”-Stöhner von ihr, und “mhhhh” und “ah geil!”. Ihre Schamlippen hingen feucht und glitschig nach unten und er pflügte mit festem Druck mit der Zunge dazwischen hindurch. “Ja, steck die Zunge tief rein!”, forderte sie ihn auf. Markus’ Schwanz pochte so sehr in der Hose, dass er es nicht mehr aushielt. Ohne mit dem Lecken aufzuhören, machte er sich den Reissverschluss seiner Hose auf und zog sie sich bis zu den Knien runter. So saß er auf dem Terrassenstuhl und konnte sich selbst dosiert wichsen, während er weiter die nasse Spalte Swetlanas von hinten leckte. Swetlana kniete nun vollständig auf dem Tisch massierte sich unterdessen ihre Titten, die gerade wie zwei große Glocken nach unten baumelten. Ihr Gesicht war gerötet und sie schien vor Geilheit davonzuschweben. So ein scharfes Weib hatte er noch nie gesehen. Ihr Arsch war ebenso perfekt, wie ihre Titten und ihr Gesicht. Auch an das Arschlöchlein ließ er seine Zunge wandern und massierte es mit der Spitze, ja, steckte die Zunge sogar ein bisschen rein. Das Stöhnen wurde lauter. Swetlana lag nun mit ihrem Gesicht auf dem Tisch, so musste sie sich nicht dauernd abstützen und bekam eine Hand frei, sich selbst zwischen die Beine zu packen und ihren Kitzler zu massieren. Die Frau konnte sich auch wirklich gut selbst aufgeilen. Dann noch seine Zunge in der Spalte und am Arschloch, das brachte sie erst recht auf Hochtouren. Er überlegte gerade, ob er hinter sie auf den Tisch steigen sollte und sie nun von hinten nehmen sollte, sein Schwanz war mehr als bereit und auch ihre Fotze nass wie ein Tümpel. Aber gerade da richtete sie sich auf und drehte sich auf dem Tisch um. Sie sah ihn mit einem intensiven Blick an, ihr Mund offen, ihre Haare wild. Sie ging in die Hocke, direkt vor seinem Gesicht und spreizte die Schenkel weit. Mit einer Hand zog sie sich die Schamlippen auseinander und präsentierte ihm ihren Kitzler. Mit der anderen zog sie seinen Kopf heran. Er rückte näher an den Tisch heran und ließ seine Zunge nun gezielt über den Kitzler tanzen. “Au ja, Markus! Leck meine Knospe!” Das tat er, nicht ohne sich selbst weiter unter dem Tisch zu wichsen. Swetlana hatte noch gar nicht bemerkt, dass er seinen steifen Kolben befreit hatte, so sehr war sie darauf fixiert, sich verwöhnen bahis şirketleri zu lassen. Sie kostete es richtig aus. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger der anderen Hand wanderte er nun in ihre Spalte ein und begann, ihre Fotze damit zu ficken. Seine Finger waren nach einer Weile richtig glitschig, von Swetlanas fließendem Mösensaft. Er konnte ihr auch einen Finger ans Arschloch legen und mit wenig Druck einführen. “Uhhh, Markus, du geiler Typ.”, stöhnte sie, “Ja, finger meinen Arsch!” Er sah zu ihr auf. Wie sie da in der Hocke auf dem Tisch war, ihre Titten eine Pracht, und wie sie geil glühte, wie sie ihre Schamlippen aufzog, damit er ihre Knospe lecken konnte. Und während er das tat, versuchte er einen zweiten Finger durch ihren Schließmuskel zu bekommen. Ganz langsam schob er ihn am ersten Finger entlang, bis er mit Mittel- und Zeigefinger in ihrem Arsch steckte. Dann begann er leichte Fickbewegungen, ohne natürlich zu vergessen, ihre Fotze weiter zu lecken. Davon hatte er nicht zu träumen gewagt, dass er das mal tun würde. Swetlana fing plötzlich an, immer lauter zu stöhnen und immer a****lischer. Sie verdrehte die Augen und ihre Schenkel zitterten, schlackerten förmlich. Dann bäumte sie sich auf und stöhnte stoßartig. Plötzlich entleerte sich schwallartig eine Menge Flüssigkeit aus ihrer Möse und spritze ihm mitten ins Gesicht. Swetlana sank zurück auf den Rücken und atmete weiter schwer. Da lag sie, die Schenkel gespreizt, eine große Pfütze Flüssigkeit auf dem Tisch. Sie hatte die Augen verdreht und reagierte gar nicht. War sie jetzt ohnmächtig geworden? Markus wischte sich sein vollgenässtes Gesicht ab, stand auf und beugte sich über ihres. Als er ihr die Wange tätschelte, kam sie langsam wieder zu sich. Sie schlug die Augen auf und sah ihn groß an. “Markus?” Sie richtete sich ein wenig auf uns sah sich um, erfasste die Situation und nun erst dämmerte ihr, was geschehen war. “Scheiße, Markus, das war… wow”. Sie war immer noch nicht ganz klar. Dann sah sie sein Gesicht und die Pfütze auf dem Tisch. “Oh, ich hab dich vollgesaut!” Sie legte eine Hand in ihre Spalte und massierte sich langsam. “Das hatte ich schon lange nicht mehr. Abspritzen tu’ ich wirklich nur bei einem Megaorgasmus! Keine Ahnung, was da rauskommt und woher. Vielleicht ist es Pisse?” Markus fand den Geschmack eher herb, nicht typisch nach Urin. “Keine Ahnung”, meinte er, “eher Mösensaft! Jedenfalls sehr geil!” Er war wirklich maximal angemacht von dieser Frau, die ihren Orgasmus in Welt hinaus schrie und einfach abspritzte. So geil. “So? Du findest das geil, wenn ich dich anspritze? Du Perverser! Vielleicht hab ich noch mehr für dich! Noch ein bisschen reine Pisse gefällig?” Sie wartete seine Antwort überhaupt nicht ab, sondern zog sich wieder die Spalte auf, wartete wenige Augenblicke und presste dann einen goldenen Strahl hervor, der direkt in Markus Gesicht landete und eindeutig Pisse entsprach. “Komm, mach den Mund auf und trink meinen goldenen Saft!” Nach kurzer Zeit war er klitschnass, auch sein T-Shirt durchnässt. Mein Gott, war die Frau eine Drecksau. Er kam zu ihr zu Besuch und sie pisste ihn einfach an. Als der Strahl versiegte, zog sie sein Gesicht wieder in ihre jetzt uringetränkte Spalte. “Leck meine nasse Spalte noch ein bisschen weiter!” und klemmte sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln ein. Dann meinte sie: “Gegen dich ist mein Vibrator ein Dreck. Nicht mal die Zunge meiner Tochter kommt da mit!” Erneut war Markus perplex und schaute abrupt auf. Was sollte das nun wieder heißen? Leckten sich Mama und Tochter wirklich gegenseitig die Mösen? Das war doch Inzest! Sobald sich Markus das konkret vorstellte, konnte er nicht umhin, das geil zu finden. Und schockierend. “Wieder geschockt, oder was ist los?”, fragte Swetlana. “ja schon!”, brummte er, konnte aber nicht umhin, seinen steifen Ständer zu ignorieren, der nicht geschockt, sondern prall und bereit war. “Also was jetzt?”, brauste sie auf, dass ihre Titten vibrierten. “Bist du jetzt ein Perverser oder ein Langweiler? Mein Natursekt hat dir doch gefallen, oder? Also hätte ich gedacht, dass du schön versaut bist.. Aber dann machst du wieder einen auf super anständig. Wie Sascha, das Weichei. Der hat auch ein Mordsding draus gemacht, als er mal reinkam, und ich Denise die Knospe geleckt habe. Wir lagen so schön in 69. Sie über mir. Und was hat ihn die Kleine angefleht, dass er sie ficken soll. Bitte Papa, bitte Papa! Sie war so nass. Und ich hätte ihm dabei die Eier lecken können, als kleines Extra. Aber nein! Hat sich furchtbar aufgeregt. Wozu ist denn eine Familie da? Ich hätte ihr an seinem Penis beibringen können, wie man einen Schwanz bläst. Aber er war für nix zu haben, so ein bigottes Arschloch!” Swetlana hatte sich ganz schön Rage geredet und dabei immer fester mit ihren Schenkeln Markus Kopf eingeklemmt, so dass er kaum hören konnte, was sie sagte. Aber das, was er gehört hatte, konnte er fast nicht glauben. Es schien, als wäre Sascha einfach ein anständiger Mann gewesen, der eine nymphomanische Frau und Tochter hatte und den Erwartungen nicht gerecht werden konnte oder wollte. Er konnte es verstehen, aber er würde sicher diesen Fehler nicht wiederholen und das verurteilen.Merke: Wenn immer du in einen Raum reinkommst, wo zwei Frauen sich in 69-Steller liegen und sich lecken und “bitte fick mich!” rufen, dann nicht weggehen, sondern alle Löcher bedienen. Insgesamt 6 Stück an der Zahl. Grundlegende Lebensregel!Bei dieser Frau hier durfte man keinesfalls einen laschen Eindruck hinterlassen. Und Markus beschloss, ihr jetzt zu zeigen, was er für ein Mann war. Er stand auf und schlüpfte ganz aus seiner Jeans. Swetlanas Blick fiel nun erstmalig auf seinen Schwanz und sie meinte ganz lüstern “oh, da hat aber jemand etwas schönes Hartes für mich vorbereitet!”

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